February 13, 2005

Microsoft mal die Meinung sagen

posted by Tino at 1:36 pm and filed under Das Jetzt

Im Rahmen des Microsoft Studentprogram machen wir eine Umfrage unter Studierenden, welches Betriebssystem diese nutzen. Gerne interessiert uns dabei, aus welchen Gründen Linux Anwender Open Source Produkte bevorzugen. Wenn Du schon immer Microsoft deine Meinung sagen wolltest, bekommst du hier deine Chance - die Antworten gelangen direkt in die obersten Microsoft Etagen …

Du bist Linux Anwender und hast eine Meinung? Dann beantworte folgende Fragen (per Comment oder Email) bis zum 16.02.2005, warum du Linux präferierst und warum du kein MS Office nutzt .. ;-)

1) Welches Betriebssystem benutzt Du hauptsächlich (zu Hause / Uni
/ Beruf)? Welche Version des Betriebssystems? (Bei Linux welche
Distribution?)

2) Warum benutzt Du Linux? Warum kein Windows?

3) Was war der Auslöser das Betriebssystem zu benutzen?
(Presse/Uni/Vorlesungen/Mitstudenten/Fachpresse/Freunde/Eltern/Schule
etc. ?)

4) Wenn Du programmierst, mit welchen Tools und Umgebungen (Java / .net) machst du das?

5) Welchen Browser verwendest Du (Explorer / Firefox / andere)?

6) Woher beziehst Du Deine IT-Informationen? (- Presse / Uni /
Vorlesungen / Mitstudenten / Fachpresse / Freunde / Eltern etc.)

Email schreiben

Gemeinsam in die Zukunft schauen

posted by Sebastian at 9:30 am and filed under Das Jetzt

Ein paar Wissenschaftler werkeln gerade in einem Projekt in Princeton an kleinen schwarzen Kisten welche munter und anscheinend zufällig Nullen und Einsen ausspucken. Die das ist an sich nicht besonders ungewöhnlich, da dies viele Wissenschaftler tun. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es sich mit einer Sache beschäftigt, die man “Globales Bewusstsein” nennt.

Vorsicht: jetzt wird es abgefahren. Ich hab auch lange nachgedacht, bevor ich mich dazu entschieden habe, hier einen Artikel darüber zu schreiben.

In diesem Projekt geht es darum zu ermitteln, ob es soetwas wie ein gemeinsames Bewusstsein aller Menschen gibt, an welchem jeder einzelne Mensch unbewusst teilnimmt.
In den siebziger Jahren hat ein Wissenschaftler getestet, ob Menschen die Ergebnisse dieser oben genannten schwarzen Box dadurch beeinflussen können, dass sie sich darauf konzentrieren und versuchen, mehr das Gerät mehr Einsen als Nullen erzeugen zu lassen. Verrückterweise funktionierte das. Das Gerät, welches normalerweise über einen längeren Zeitraum annhähernd genausoviele Nullen wie Einsen fabrizieren sollte, konnte beeinflusst werden. Nach mehreren Jahren und diversen Versuchsanordnungen (unter anderem bei den damals beliebten Gruppenmeditationen) wurden diese Ergebnisse bestätigt.

Irgendwann haben sie dann versucht, mehrere solcher kleinen Zufallsgeneratoren über der ganzen Welt zu verteilen und die Ergebnisse davon zu beobachen. Heute gibt es weltweit 41 davon, welche in verschiedenen Universitäten beobachtet und ihre Daten ausgewertet werden.
Der Clou ist, dass bei globalen Ereignissen wie Sylvester und anderen Feiern tatsächlich ein Ausschlag in eine Richtung bei diesen Geräten gefunden wurde. Jedoch auch bei Globalen Tragödien wie dem Tod von Lady Di, welcher von einer Milliarde Menschen am Fernseher mitverfolgt wurde.
Nur war bei letzterem Ereignis folgendes zu beobachten: die Geräte schlugen vor dem Ereignis aus. Ebenso vor der Bombardierung von Yugoslavien durch die Nato und auch vor dem 11. September 2001. Vier Stunden vorher.

Die möglichen Erklärungen hierfür sind so abgefahren, dass ich sie hier nicht direkt erwähne, sondern den interessierten Leser auf den Artikel auf rednova.com verweise.
Ich wehre mich normalerweise gegen so etwas, da ich mich ungern als Verrückter bezeichnen lasse. Aber der Artikel ist seriös soweit ich das sehe und die Quellen sind keine Websites von Verschwörungstheoretikern, sondern von der Uni Princeton.

Selbst wenn das alles nur ein Zufall oder Hoax ist, ist es doch eine verdammt interessante Story und sei es nur der Schlussworte wegen:

‘We’re taught to be individualistic monsters,’ he says. ‘We’re driven by society to separate ourselves from each other. That’s not right.

We may be connected together far more intimately than we realise.’

Links:

UPDATE: Dank BoingBoing habe ich hier noch einen Link zu einer dieser Theorie kritisch gegenüberstehenden Betrachtung: An Evening with Dean Radin